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“Lachen ist Leben & Leidmann ist Lachen!”

Modernste Behandlungsmethoden sind für mich genauso selbstverständlich wie ein professioneller, verantwortungsvoller und fürsorglicher Umgang mit meinen Patienten. Eine gute Zusammenarbeit mit Ihrem Zahnarzt, den Kinderärzten, den Hals-Nasen-Ohren Ärzten sowie Logopäden, Osteopathen sowie Manual- und Physiotherapeuten ist dabei wesentlich und für mich unerlässlich.

Ein gesundes und schönes Lachen für Sie und Ihre Kinder, das habe ich mir zur Aufgabe gemacht!

"Mein Ziel ist es, für Sie und Ihre Kinder Funktion mit Ästhetik zu verbinden und gleichzeitig ein dauerhaftes Ergebnis in möglichst kurzer Zeit zu erreichen!"

Ihr Weg zu uns

Dr. Friederike Leidmann

    2002-2007
    Studium der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Approbation als Zahnärztin und Promotion zum Dr. med. dent. an der Philipps Universität zu Marburg
    2008 - 2014
    Assistenzzahnärztin und Weiterbildung zur Fachzahnärztin für Kieferorthopädie an den Universitäten München, Erlangen, Würzburg und Regensburg und Fachweiterbildung in kieferorthopädischen Fachpraxen bei Dr. Wolfgang Kaudewitz in Donauwörth und Dr. Gabriele Gündel M. Sc. (LO) in Erding.
    2011 - 2012
    Curriculum CMD nach Professor Bumann
    2012
    Promotion zum Dr. med. dent.
    2014
    Anerkennung zur Fachzahnärztin für Kieferorthopädie durch die Bayerische Landeszahnärztekammer
    2015
    Niederlassung in eigener Fachpraxis in Eichstätt
    2022
    Einvernehmlich bestellte Gutachterin der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayern und der gesetzlichen Krankenkassen

Passives Selbstligierendes Bracket- der sanfte Weg! Passive Selbstligierungssysteme, wie das von uns verwendete Damon-System, stellen eine innovative Weiterentwicklung in der kieferorthopädischen Behandlung mit festen Zahnspangen dar. Die Damon-Brackets arbeiten hierbei mit einem einzigartigen Gleitmechanismus, der Reibung minimiert und so eine schnellere, angenehmere Ausrichtung der Zähne erlaubt. Die schonende Behandlungstechnik des Damon-Systems erhöht den Tragekomfort – selbst die Behandlungszeit ist in den meisten Fällen kürzer als bei der Verwendung von herkömmlichen Brackets. Die meisten Fehlstellungen lassen sich sogar ohne eine Extraktionen, das Ziehen von Zähnen, behandeln. Aufgrund der Berücksichtigung biologischer Prinzipien, die dem Körper die natürliche Balance ermöglichen, finden passive Selbstligierungssysteme, wie das Damon-System, auch in der ganzheitlichen Kieferorthopädie Anwendung.

Bioadaptive Behandlung mit dem Damon-System
Bei der herkömmlichen festen Zahnspange werden vorgespannte Drahtbögen mittels kleiner Gummiringe, dünner Drähte oder Klemmfedern (aktive Selbstligierung) in die Brackets gedrückt und fixiert. Bei passiven selbstligierenden Damon-Brackets werden spezielle Low-Force-Bögen durch einen einzigartigen passiven Schließmechanismus gehalten. So wirken nur noch extrem niedrige Kräfte auf die Zähne. Die Zellaktivität im Parodont, dem Zahnhalteapparat, wird stimuliert, ohne die Blut- oder Sauerstoffzirkulation zu beeinflussen – eine bioadaptive Zahnbewegung ist daher möglich.

Wissenschaftliche Studien ermittelten, dass die Reibung bei Brackets mit elastischen Ligaturen gegenüber passiven selbstligierenden Damon-Brackets um das 400- bis 500-fache höher ist und selbst aktive selbstligierende Brackets weisen eine 216-fache höhere Reibung auf.

„Das Kiefergelenk als oberster Halswirbel“

Was ist CMD? Die craniomandibuläre Dysfunktion ist von der Definition her der Überbegriff für eine Fehlregulation des Kiefergelenks sowie der daran beteiligten Muskeln und Knochen (Ober- und Unterkiefer bzw. Schädel).

Eine craniomandibuläre Dysfunktion ist dabei nicht nur physisch, sondern auch psychisch sehr belastend, da die Schmerzen häufig in die Zähne (allgemein im Mund), aber auch ins Gesicht, Kopf, Nacken, Schulter, Rücken, Wirbelsäule, Problemen mit der Kopfdrehung und mehr ausstrahlen können.

Vielfältige chronische Beschwerden können die Folgen sein:
  • Schmerzen in den Kaumuskeln / im Kiefer und im Gesicht
  • Probleme bei der Mundöffnung
  • Knacken, Reibung und Schmerzen im Kiefergelenk
  • Zähneknirschen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Verspannungen im Nacken und Rücken
  • Ohrenschmerzen
  • Tinnitus (Ohrgeräusche) und / oder Schwindelgefühle
  • Eingeschränkte Kieferbeweglichkeit
  • „Zähnepressen“
  • Schlafstörungen
  • Kribbeln im Gesicht, den Armen und Beinen

Oft wissen Patienten mit diesen Beschwerden nicht, dass ihr Leiden auf einen "falschen Biss" zurückgeht und bleiben damit jahrelang allein, da auch Fachärzte wie z. B. Orthopäden, HNOs oder Neurologen eine craniomandibuläre Dysfunktion meist nur schwer diagnostizieren können.

Wer stellt die Diagnose „CMD“?

Eine craniomandibuläre Dysfunktion kann von verschiedenen Fachärzten erkannt werden, wird in der Regel letztlich aber beim Zahnarzt bzw. durch den Fachzahnarzt für Kieferorthopädie diagnostiziert und auch behandelt. Zur Diagnose einer Kieferfehlstellung wird die sogenannte klinische und instrumentelle Funktionsanalyse angewandt. Zahnärztliche Spezialisten für Kiefergelenksdiagnostik haben eine intensive, langjährige Ausbildung absolviert.

Wie wird CMD behandelt?

Die Behandlung hängt natürlich individuell von den konkreten Beschwerden ab. Nach gründlicher manueller Untersuchung durch den CMD Spezialisten beginnt die Therapie mit der Herstellung einer Aufbissschiene um die Beschwerden zu lindern. Parallel dazu kann eine physiotherapeutische Behandlung oder Osteopathische Behandlung angezeigt sein und verordnet werden.

Wer übernimmt die Kosten der Behandlung?

Die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen ist nicht möglich. Die Privaten Versicherer Übernehmen die Kosten in der Regel. Dies hängt von der individuellen Vertragsgestaltung ab.

Eine Behandlung als Selbstzahler nach der GOZ (Privaten Gebührenordnung für Zahnärzte) ist selbstverständlich jederzeit möglich. In einem Beratungsgespräch informiere ich Sie gerne ob eine solche Therapie für Sie und Ihre Beschwerden in Frage kommt und welche Kosten dabei entstehen.

Eine transparente Schiene für jede Fehlstellung und jedes Alter? Die Korrekturschienen sind unauffällig, praktisch und komfortabel. Das Prinzip: Die Zähne werden mit individuell angefertigten transparenten Schienen, die regelmäßig gewechselt werden, nach und nach in die gewünschte Position gebracht.

„Lingualtechnik“
Als Lingualtechnik bezeichnet man festsitzende Zahnspangen auf der Zahninnenseite. Die linguale Zahnspange ist die ästhetischste Form, Zahnfehlstellungen zu korrigieren – nahezu unsichtbar von außen: Extrem flach und individuell!

Mit der unsichtbaren Zahnspange bleibt die Lebensqualität des Patienten während der Behandlung ohne ästhetische Einschränkungen. Infolge der erzielten Korrektur der Zahnfehlstellungen wird sie spürbar und dauerhaft erhöht. Aufgrund des speziellen Designs kann die linguale Zahnspange auch bei Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden. Da sie ein deutlich geringeres Kariesrisiko im Vergleich zu den von außen geklebten Zahnspangen aufweist, ist sie für diese Patientengruppe besonders geeignet.

Mehr Informationen

Schon im Alter von 4 – 5 Jahren empfiehlt es sich, die Gebissentwicklung beim Kieferorthopäden kontrollieren zu lassen. Denn bestimmte Fehlentwicklungen lassen sich gerade jetzt gut bremsen und können in die richtige Richtung umgelenkt werden.

Im Regelfall beginnen kieferorthopädische Behandlungen dann im Alter von 9 – 10 Jahren – in der zweiten Zahnwechselphase. In dieser Zeit findet die Kieferregulierung statt. Das bedeutet, dass die Kiefer darauf vorbereitet werden möglichst alle Zähen aufzunehmen und zu einander in der richtigen Lagebeziehung zu stehen. Nach abgeschlossenem Zahnwechsel werden dann die Zahnfehlstellungen korrigiert. Bestenfalls erfolgt das eine nach dem anderen.

Schöne und gesunde Zähne – bis ins hohe Alter. Dieses Ziel verfolgen wir für unsere Patienten. Die moderne Kieferorthopädie gibt uns hier zahlreiche Möglichkeiten effektiv und zeitgleich schonend zu behandeln. Mein Therapieansatz sieht vor, möglichst ohne gravierende Eingriffe natürliche Entwicklungen zu fördern für optimale individuelle Ergebnisse.

Den Menschen als Ganzes sehen, Störungen erkennen und interdisziplinär behandeln!

In enger Zusammenarbeit mit Osteopathen, Manual Therapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden und anderen ärztlichen Disziplinen lassen sich einzelne Puzzleteile zusammenfügen und dadurch das „Große Ganze“ für Sie verbessern und stabilisieren.

„Form follows Function“

Fehlfunktionen ziehen oftmals Fehlbildungen Verformungen der Kiefer nach sich. Funktionskieferorthopädische Maßnahmen setzen dabei auf körpereigene Kräfte und können ohne große Belastung viele Fehlentwicklungen therapieren. Durch die Förderung der individuellen Entwicklung können wir in den allermeisten Fällen die Entfernung bleibender Zähne vermeiden, Therapien mit festsitzenden Apparaturen auf ein zeitliches Mindestmaß beschränken und Schäden an der Zahnsubstanz vermeiden.

Schiefe Zähne und Zahnfehlstellungen sind leider kein Teenagerphänomen, sondern stören auch immer mehr Erwachsene beim Lächeln. Häufig lassen sich diese durch Vorbehalte wie: Ich bin zu „alt“ für eine Zahnspange. "Wie sieht das denn im Job aus? Was werden da mein Partner / meine Kinder sagen?"... von einer Zahnkorrektur abhalten. Dabei gibt es eine Vielzahl moderner Behandlungsmethoden, die eine nahezu unsichtbare Zahnkorrektur möglich machen. Lassen Sie sich nicht vom Lächeln abhalten! Wir beraten Sie gerne.

Eine genaue Diagnostik - Grundlage einer guten kieferorthopädischen Behandlung!

Strahlenreduziertes Röntgen

Im Gegensatz zur herkömmlichen Röntgentechnik erlaubt das digitale Röntgen eine Reduzierung der Strahlenbelastung von bis zu 90%. Beim digitalen Röntgen kann auf den Einsatz von umweltbelastenden Chemikalien und Filmen verzichtet werden. Die Bilder können vergrößert, Kontrast und Helligkeit beliebig verändert, und Ausschnitte gewählt werden, um so eine gezielte Diagnostik zu ermöglichen.

Wir legen größten Wert darauf, die Strahlenbelastung für unsere Patienten so gering wie möglich zu halten. In der heutigen Zeit und gerade beim Kind ist uns dies ein besonderes medizinisches und auch persönliches Anliegen. Neben der außergewöhnlichen Bildqualität ist eine der besten Neuerungen, dass uns das Ergebnis sofort zur Verfügung steht.

DVT - 3D Röntgen

Digitale Volumentomografie- ein dreidimensionales Gebilde (Zähne und Knochen) auch dreidimensional darstellen. Für eine bessere Planung und eine sicherer Durchführung der Behandlung. Zum Beispiel bei verlagerten Zähnen und vor Weisheitszahnoperationen.

„Auf Sand kann man nicht bauen“ Diese Untersuchung dient der Feststellung wie die Kiefergelenkstrukturen (Gelenkgrube, Gelenkscheibe und Gelenkköpfchen, Muskulatur und Bandapparat) zueinander stehen. Fehlen diese wichtigen Ergebnisse und individuellen Gegebenheiten in der Planung steht kein stabiles Fundament unter der Behandlung.

Die funktionelle Untersuchung und Planung hilft dabei, die Kau- und Schluck- und Sprachfunktion auf die Gelenke abzustimmen und schafft somit die optimale Voraussetzung für den langfristigen Erhalt eines gesunden und schönen Gebisses. Zusätzlich hilft eine funktionell orientierte Behandlung, Kiefergelenkerkrankungen vorzubeugen.

Im Anschluss an die Korrektur der Zahn- und Kieferfehlstellung muss das Ergebnis stabilisiert werden, um rückläufige Zahnbewegungen zu verhindern. Hierfür erhält der Patient am Ende der aktiven Behandlung herausnehmbare und/oder festsitzende Retentionsgeräte.

Vorbehandlungen in Zusammenarbeit mit Ihrem Zahnarzt um eine Versorgung mit Implantaten, Kronen und Brücken zu ermöglichen:

  • Korrekte Ausrichtung der Zahnachse vor Ästhetischen Maßnahmen
  • Extrusion von tief abgebrochenen Zähnen
  • Prä-Implantologische Vorbereitung des Implantatbettes
  • Aufrichten von Brückenpfeilern zur Pulpaschonenden Präparation und korrekten Belastung der Pfeilerzähne

Kombinierte kieferorthopädisch- kieferchirurgische Behandlung in Zusammenarbeit mit Fachärzten der Mund- Kiefer-Gesichtschirurgie:

Stehen Ober- oder Unterkiefer zu weit auseinander, passen die Zahnreihen nicht richtig aufeinander. Diese Fehlstellung nennt man in der Medizin –Dysgnathien. Diese beeinträchtigen nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern erschweren alltägliche Dinge wie das Essen und Sprechen, oftmals ist kein Lippenschluss möglich. Die Muskulatur reagiert mit Verspannungen. Die Kiefergelenke knacken und schmerzen. Durch die Fehlbelastung von Kau- und Kopfhalteapparat können Dysgnathien auch Beschwerden außerhalb der Mundregion auslösen. In einer eng abgesprochenen, gemeinschaftlich geplanten, kombinierten Therapie aus kieferorthopädischer Vorbehandlung, Kieferchirurgischer Lagekorrektur der Kiefer und anschließender kieferorthopädischer Nachbehandlung ist vieles möglich. Ich berate Sie gern!

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Dr. Friederike Leidmann

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